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	<title>Edwin Kimmler &#187; Reviews</title>
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	<description>Edwin Kimmler - Musiker, Komponist, Sänger aus Landshut</description>
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		<title>Hersfelder-Zeitung.de &#8211; 30.10.11</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Bad Hersfeld. Bereits seit 34 Jahren tourt der Landshuter Bluesmusiker und Multiinstrumentalist Edwin Kimmler als Solokünstler durch Deutschlands Musikkneipen und Live-Clubs.&#8221; (&#8230;)
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Quelle:http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/breitenbach/blauweisse-mannblues1469330.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Bad Hersfeld. Bereits seit 34 Jahren tourt der Landshuter Bluesmusiker und Multiinstrumentalist Edwin Kimmler als Solokünstler durch Deutschlands Musikkneipen und Live-Clubs.</strong>&#8221; (&#8230;)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:<a style="font-size: 11px;" href="http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/breitenbach/blauweisse-mann-blues-1469330.html">http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/breitenbach/blauweisse-mannblues</a><a style="font-size: 11px;" href="http://www.hersfelder-zeitung.de/nachrichten/kreis-hersfeld-rotenburg/breitenbach/blauweisse-mann-blues-1469330.html">1469330.html</a></p>
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		<title>Ebersberger Zeitung 29.4.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Boogie for Five Minutes&#8221; in knapp vier Minuten? Für Edwin Kimmler kein Problem, denn der Vollblutmusiker kann in einem atemberaubenden Tempo Klavier Spielen. Dabei sitzt jeder Ton und er schafft es sogar noch, permanent ins Publikum zu strahlen. Die Besucher im ausverkauften Weinbeißer sind so begeistert, dass sie keine Sekunde still sitzen, sondern mitklatschen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Boogie for Five Minutes&#8221; in knapp vier Minuten? Für Edwin Kimmler kein Problem, denn der Vollblutmusiker kann in einem atemberaubenden Tempo Klavier Spielen. Dabei sitzt jeder Ton und er schafft es sogar noch, permanent ins Publikum zu strahlen. Die Besucher im ausverkauften Weinbeißer sind so begeistert, dass sie keine Sekunde still sitzen, sondern mitklatschen und mit den Füßen trampeln. Kurz gesagt: Die Stimmung ist einfach gigantisch.<br />
Bereits der erste Teil des Abends ist ein einziger Ohrenschmaus. Darin tritt Kimmler mit seinen drei Gitarren auf, obwohl er sonst mehr davon dabei hat. Aber die Enge der Bühne lässt nicht mehr zu und so hat er nur sehr wenige seiner ausgefallenen Instrumente dabei, so auch eine Silbergitarre und eine mit zwölf Saiten. Deren vollmundiger Klang begeistert alle Besucher, nicht nur, weil sie so perfekt gespielt wird.<br />
Und erst die Bandbreite seiner Musik. Alles, was fetzt und rockt liegt Kimmler im Blut und reicht von Jazz und Blues über hawaiianische Musik und Calypso bis hin zu Boogie Woogie.<br />
In jeder Musikrichtung ist der sympathische Landshuter erkennbar zuhause und fühlt sich wohl. Ebenso wie die stetig steigende Schar seiner Fans: Kimmlers Fröhlichkeit springt sofort auf die Zuhörer über. Auch seine bescheidene Dankbarkeit über den Applaus ist ganz offensichtlich ehrlich &#8211; und das nach über 30 Jahren Bühnenpräsenz.<br />
Für Heiterkeit sorgen auch kleine Geschichten und biographische Anekdoten, die so menschlich wirken.<br />
Zur Höchstform läuft Edwin Kimmler aber bei seinem Klavierspiel der besonderen Art auf. Nicht nur, dass er auf dem Klavier perfekt spielt, er tanzt auch noch darauf herum. Und das alles auf der winzigen, 1.50 x 0.8 Meter großen Bühne. Dass er nebenbei auch noch singt und Mundharmonika spielt, macht den Abend noch mehr zu einem Erlebnis. Es ist kaum auszumachen, was mehr Spaß macht, den Klassikern des beginnenden 20. Jahrhunderts zuzuhören, oder sich bei Kimmlers Eigenkompositionen einfach fallen zu lassen.<br />
Kein Wunder, dass die Zuhörer Kimmler am Ende kaum gehen lassen wollen und er drei überlange Zugaben mit jeweils mehreren Stücken abgerungen bekommt, die er stets lächelnd gibt und damit einen außergewöhnlichen Abend beendet. Leider. </p>
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		<title>Landshuter Zeitung, 15.März 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir einem exzellenten Musikabend begeisterte Edwin Kimmler am Samstag seine zahlreichen Gäste im Bürgersaal in höchstem Maße. Im Gepäck hatte Kimmler sein neues Konzertprogramm, welches er an diesem Abend zum ersten Mal in der Region präsentierte. Der immer wieder als &#8220;Ausnahmemusiker&#8221; bezeichnete Edwin Kimmler gastierte zum siebten Mal in der Marktgemeinde. Die Erwartungen der Zuhörer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir einem exzellenten Musikabend begeisterte Edwin Kimmler am Samstag seine zahlreichen Gäste im Bürgersaal in höchstem Maße. Im Gepäck hatte Kimmler sein neues Konzertprogramm, welches er an diesem Abend zum ersten Mal in der Region präsentierte. Der immer wieder als &#8220;Ausnahmemusiker&#8221; bezeichnete Edwin Kimmler gastierte zum siebten Mal in der Marktgemeinde. Die Erwartungen der Zuhörer an das Konzert waren angesichts des hervorragenden Rufs des Künstlers sehr hoch. Wie zu erwarten gab der Musiker auf der Bühne dann auch live alles, um seinen Zuhörern einen Konzertabend zu präsentieren, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Edwin Kimmler bescherte dem Publikum ein Musikerlebnis mit jeder Menge Groove, Rhythmus, Gefühl und Energie. Edwin Kimmler, das zeigte&#8217; das Konzert, liebt seine Musik und er liebt auch sein Publikum: &#8220;Für euch gebe ich alles &#8211; und das macht mich glücklich&#8221; , sagte er im Konzertverlauf. Und die Zuhörer bekamen auch alles zu hören , was musikalisch in dem Vollblutmusiker steckt, und zeigten ihre Begeisterung stets mit tosendem Applaus. Kimmler präsentierte sich nicht nur einfach als guter Musiker, der sein Programm beziehungsweise seine Musikstücke abspielt. Stattdessen lebt der Landshuter seine Stücke .und taucht voll und ganz in seine Musik ein. Und so brillierte Kimmler mit einem Konzerterlebnis, der seine 32-jährige Bühnenerfahrung wieder spiegelte. Die Musik von Edwin Kimmler ist unter anderem eine Mischung aus Blues, Soul, New Orleans, Balladen, Boogie und Swing. Aber auch Calypso und Hawaiian sind immer wieder in den Stücken zu finden. Sehr viele musikalische Farben und eine ganz eigene Stilrichtung sind es, was der Musiker seinen Zuhörern bieten möchte. Da wurde kräftig mitgeklatscht, mit den Füßen mitgetaktet und auch mitgesungen. Keiner konnte bei diesem Konzert und den dargebotenen starken Sounds ruhig auf seinem Platz sitzen bleiben. Das Konzertprogramm bestand aus neueren wie auch schon bekannten Eigenkompositionen und aus Stücken anderer Künstler, die Edwin Kimmler nach seinen ganz eigenen Arrangements darbot. Damit peppte der Musiker so manches Musikstück gehörig auf und brachte dabei auch seinen persönlichen Stil zum Ausdruck. Im ersten Konzertteil standen Musikstücke mit Gitarre und Mundharmonika im Vordergrund. Neben seiner silbernen &#8220;National-Style-O&#8221;-Gitarre hatte der Musiker auch weitere seltene Gitarren mitgebracht, wie beispielsweise seine zwölfsaitige GambIer Gitarre und eine Stella-Gitarre, die viel Können abverlangen und mit einzigartigen Klangfacetten überzeugten. Den zweiten Konzertteil gestaltete Edwin Kimmler dann überwiegend mit dem Konzertflügel, auf welchem er ebenfalls fetzige aber auch ruhigere Musik vom Feinsten präsentierte. Für den Musikabend bedankte sich das Publikum zwischen den einzelnen Musikstücken stets mit tosendem Applaus und zum Abschluss auch mit &#8220;Standing Ovations&#8221; . Zur Freude der Zuhörer folgten dann auch noch die erhofften Zugaben.</p>
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		<title>Bayerwald-Echo, 10.03.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 11:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Calypso, Hawaiian, Blues, und natürlich Boogie Woogie. Das sind die Genres in denen sich der Landshuter Edwin Kimmler auf der Gitarre, dem Piano und der Harp seit nunmehr 30 Jahren tummelt. Am vergangenen Freitag bewies das Multitalent in der Liederbühne Robinson wieder, wie man den echten, raubeinigen Blues spielt. Edwin Kimmler reiht seine Gitarren um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Calypso, Hawaiian, Blues, und natürlich Boogie Woogie. Das sind die Genres in denen sich der Landshuter Edwin Kimmler auf der Gitarre, dem Piano und der Harp seit nunmehr 30 Jahren tummelt. Am vergangenen Freitag bewies das Multitalent in der Liederbühne Robinson wieder, wie man den echten, raubeinigen Blues spielt. Edwin Kimmler reiht seine Gitarren um sich &#8211; die Hawaian Steel Guitar und seine Stellas &#8211; als würde er im Sitzkreis eine Geschichte erzählen. Und die gibt es auch, zu jeder seiner Instrumente. Und es macht Spaß, Kimmler dabei zuzuhören. Schließlich sind seine Gitarren nicht nur Werkzeuge, sondern sozusagen &#8220;der Rest der Band&#8221;, wie er bei einem Song eindrucksvoll bewies. Der Daumen schlägt den Bass, der Rest der Hand kümmert sich um Rhythmus und Lead-Parts, während die Linke Melodie- und Effektträger ist mit Slides und Bottle-Neck-Figuren. Boogie und Blues sind die Genres, denen Kimmler sich verschrieben hat. Dabei scheint er sich vom Applaus des Publikums zu ernähren, was eingefleischte Kimmler-Fans natürlich wissen, und ihn so noch etwas mehr in Tempo und Ausdruck durch Stampfen und Klatschen antreiben. Eigene Songs mit ganz eigensinnigem Hintergrund runden das individuell abgestimmte Musikprogramm von Kimmler ab, wie etwa &#8220;Maggies Dance&#8221;, ein Piano-Boogie über den Tanz der Nachbarskatze. Die Vorankündigung versprach nicht zu viel, Kimmler bringt, obwohl er solo musi· ziert, mehr Energie auf die Bühne, als so manche Band. Besonders intensiv fahren einem Kimmlers Harp-Songs ins Blut, bei denen er sich völlig verausgabt, und zwar mit Wonne. Das aber wohl Bemerkenswerteste an seinen Auftritten ist die Freude, mit der er auf der Bühne steht, jedes Mal aufs Neue. Ein breites Grinsen ist sein Markenzeichen und sein Gütesiegel eine auch nach jahrelangem Touren weder verbrauchte noch abgenutzte Glaubwürdigkeit, was seine Liebe zur Musik und zu Liveauftritten betrifft, egal ob im Publikum zehn oder hundert Zuhörer sitzen. Wer auf Blues und den echten Boogie steht, der kommt um den Landshuter nicht herum. Das merkte man auch am Freitag, denn Kimmler lockte um einiges mehr Zuschauer in die Liederbühne als letztes Mal. Aber auch für den, der Kimmler verpasst hat, gibt es wieder eine Chance. Schließlich gehört er zum festen und besten Inventar an Robinson-Künstlern. Das Publikum zeigte ihm das mit stehenden Ovationen. Auch das ist in der Liederbühne keine Selbstverständlichkeit.</p>
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		<title>Mittelbayerische Zeitung, 21.02.2011</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 15:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vier Gitarren, ein E-Piano, eine Mundharmonika, ein Mann, ein fulminantes Konzert, das aus Edwin Kimmler herausbricht, ihn Schweiß gebadet bis zur Erschöpfung in die Saiten greifen lässt. Ein Mann, der immer wieder mit verschmitztem, diebischem Grinsen und missionarischem Eifer eine Musikgeneration auferstehen lässt, die auch nach über 70 Jahren ihren begeisterten Fankreis hat.
Und Edwin Kimmler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vier Gitarren, ein E-Piano, eine Mundharmonika, ein Mann, ein fulminantes Konzert, das aus Edwin Kimmler herausbricht, ihn Schweiß gebadet bis zur Erschöpfung in die Saiten greifen lässt. Ein Mann, der immer wieder mit verschmitztem, diebischem Grinsen und missionarischem Eifer eine Musikgeneration auferstehen lässt, die auch nach über 70 Jahren ihren begeisterten Fankreis hat.<br />
Und Edwin Kimmler ist unter Liebhabern des Blues wahrlich kein Unbekannter. Der Landshuter Multimusiker begeistert bereits seit über 30 Jahren sein Publikum nicht nur als Multitalent und charmanter Conferencier. Es sind seine musikalische Überzeugungskraft und ungebrochene Spielfreude, die sich sofort auf die Zuhörer übertragen. So auch im Felsenkeller, der bis auf den letzten Stehplatz besetzt war und dem Konzert den originellen Rahmen gab. Mit dem Engagement des Blues-Gitarristen war dem Kulturamt der Stadt mit Hans-Werner Robold erneut ein kulturelles Highlight gelungen.<br />
&#8220;Ich bin ja schon mal in Schwandorf gewesen &#8211; und das Kulturamt hat mich trotzdem wieder eingeladen&#8221;, witzelte Kimmler, bevor er in die Saiten griff. Seine Gitarren sind wahre Schmuckstücke und Raritäten.. Auf der &#8220;Stella GambIer&#8221; der 12-saitigen, archaischen Gitarre aus den 30er-Jahren zauberte Kimmler den Blind Willie Mc. Tell-Blues &#8220;Savannah Mama&#8221;. Nicht imitiert oder gecovert, sondern in ganz eigener Kimmler-Interpretation gab er den Songs vom Blues bis Carribean-Calypso, vom Boogie bis Swing, Soul und Rumba ein ganz neues und vielseitiges Gesicht, gepaart mit der Glückseligkeit, &#8220;seine&#8221;. Musik an den Mann, die Frau bringen zu dürfen.<br />
Man sieht es dem Landshuter Musiker nicht an, dass er ein international renommierter Künstler ist. In schlabberigen Hosen, darüber ein blaues Hemd, und die Schuhe sind auch nicht das neueste Modell, bezwingt er sein Publikum durch seine Bühnenpräsenz, verweist er die Kleiderordnung dahin, wohin sie gehört &#8211; zu den Nebensächlichkeiten. Und wenn er seine Gitarre in den Arm nimmt, legt er seine bubenhafte Unsicherheit ab, wird er zu einem grandiosen, teuflisch schnellen und perfekten Boogie-Interpreten, zu einem gefühlvollen Hawaii-Steel-Gitarristen, zu einem stampfenden, mörderischen Boogie- Groover, der Gitarre, Bass, Percussion und Bläser von einer Gitarre zaubert.</p>
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		<title>DonauKurier Ingolstadt, 06.01.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 09:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass es auch anders geht, beweist Edwin Kimmler aus Landshut, der in sein Set alles hineinpackt, was er drauf hat und in seinen Stücken nicht nur immer wieder mit dem Aufbau des jeweiligen Bluesschemas alle Hände voll zu tun hat, sondern selbiges mit Leben füllt, eine Grundvorraussetzung dafür, dass Blues auch wirklich Blues ist. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es auch anders geht, beweist Edwin Kimmler aus Landshut, der in sein Set alles hineinpackt, was er drauf hat und in seinen Stücken nicht nur immer wieder mit dem Aufbau des jeweiligen Bluesschemas alle Hände voll zu tun hat, sondern selbiges mit Leben füllt, eine Grundvorraussetzung dafür, dass Blues auch wirklich Blues ist. Ob mit akustischer Gitarre, National Steel, Harmonika oder Piano – Kimmler erweist sich als Könner seines Fachs, rockt sich durch „Mustang Sally“ und „Mary Ann“ von Ray Charles, bearbeitet „Glory Of Love“ von Big Bill Broonzy und bläst sich in „Bo Diddley“ die Seele aus dem Leib. Natürlich kann man sich fragen, was der alte Gassenhauer „Tequila“ in diesem Umfeld zu suchen hat, aber immerhin bringt er das Auditorium dazu mitzusingen, ohne dass Kimmler es eigens dazu hätte auffordern müssen. Das kommt wahrlich nicht alle tage vor in der Neuen Welt, aber anscheinend treffen er und seine Musik an diesem Abend exakt den Nerv der Bluesgemeinde im Saal.</p>
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		<title>Hallertau.info / 22.10.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wolnzach, 22.10.2010 (hpb/ala) Unglaublich, welche Vielfalt und welches Talent der Autodidakt Edwin  Kimmler auf die Bühne bringt. Zu bestaunen Freitagabend im Landgasthof  Gscheider, wo sich eine feste Fangemeinde eingefunden hatte, um Blues,  Calypso, Boogie, Soul, Bossa, Swing, Samba, Balladen oder Tango zu hören  und erleben.  Ein ganz und gar fantastisches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolnzach, 22.10.2010 (hpb/ala)</strong> Unglaublich, welche Vielfalt und welches Talent der Autodidakt Edwin  Kimmler auf die Bühne bringt. Zu bestaunen Freitagabend im Landgasthof  Gscheider, wo sich eine feste Fangemeinde eingefunden hatte, um Blues,  Calypso, Boogie, Soul, Bossa, Swing, Samba, Balladen oder Tango zu hören  und erleben.  Ein ganz und gar fantastisches Konzert! Edwin Kimmler,  Komponist, Pianist, Gitarrist und Sänger in einem und mittlerweile seit  dreißig Jahren im Musikgeschäft, hatte sofort Verbindung zum Publikum  und heizte die Stimmung an. Begeisterung pur bereits vor der Pause bei  den Gitarrestücken. Nach einer kleinen Verschnaufpause für den Künstler  und seine Gäste zauberte Kimmler an den Tasten weiter, begleitete dazu  per Mundharmonika.</p>
<p>Link: <a href="http://www.hallertau.info">Hallertau.info</a></p>
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		<title>Landshuter Zeitung / 22.04.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Edwin Kimmler in concert. Das Landshuter Mulitalent war im Bürgersaal gut in Form
Von Ingrid Huber
Ergolding. Edwin Kimmler &#8211; Muss man ihn den Landshutern eigentlich noch vorstellen? Er, der bereits 1978 mit jungen 16 Jahren im Cafe Minimum sein erstes Konzert gegeben hatte. Damals hatte er noch in einem Folk-Duo gespielt. Aber er hatte sich da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Edwin Kimmler in concert. Das Landshuter Mulitalent war im Bürgersaal gut in Form</h2>
<p><em>Von Ingrid Huber</em><br />
<strong>Ergolding. Edwin Kimmler &#8211; Muss man ihn den Landshutern eigentlich noch vorstellen? Er, der bereits 1978 mit jungen 16 Jahren im Cafe Minimum sein erstes Konzert gegeben hatte. Damals hatte er noch in einem Folk-Duo gespielt. Aber er hatte sich da bereits als absoluter Autodidakt alle Instrumente selbst erarbeitet.<br />
Inzwischen ist er ein Vollprofi, und als Gitarist, Pianist, Sänger und Komponist zeigte er am Samstag im Bürgersaal wieder alle Facetten seiner Musik. Und das ist bei Edwin Kimmler nicht wenig. Von Blues, Boogie, Hawaiian Swing über Calypso und Soul, zeigte er, was ein wahres Multitalent auf Gitarre, Mundharmonika und Flügel zu bieten hat.</strong></p>
<h3>Fliegende Wechsel</h3>
<p>Bereits der Anblick der fünf Gitarren, die den Künstler auf der Bühne eng umringten, war ungewöhnlich. &#8220;Das ist keine Show&#8221;, versicherte Kimmler. &#8220;Jede hat einen bestimmten Zweck!&#8221; Und er bewies es auch gleich und wechselte die Gitarren ebenso wie die Musikstücke.Vom Swing zur Einstimmung über Boogie Woogie Dance mit der Blues Gitarre, die einen harten, blechern und scheppernden Klang haben soll, bis zu den leichten, sanften Flügen mit der Hawaiian Swings Gitarre, spielte sich Kimmler geradewegs in die Herzen der Zuschauer. Die meisten Stücke waren von seiner im Vorjahr erschienenen und im Alleingang produzierten CD &#8220;Keys&#8217;n Strings&#8221; Wie der Name es bereits verrät, Tasten (eines Flügels) und Saiten (einer Gitarre). Eben die beiden Instrumente, die Kimmler so kunstvoll beherrscht.<br />
Auch wenn er zwischendurch immer einmal Lust und Laune zeigte, mit seiner Mundharmonika den Zuschauern Tempo zu machen.&#8221;Macht&#8217;s mit, es fehlen die Drums, die könnt ihr ja übernehmen! &#8221; Und als die Zuschauer dann erschöpft vom Mitklatschen waren, zückte er zum xten Mal sein Schweißtuch und meinte mit Augenzwinkern: „Ja, ja,das kostet Kraft. Wer weiß, wie lange das bei mir noch geht!&#8221;</p>
<h3>Erstmals Gospelsong</h3>
<p>Und dann überraschte er alle &#8211; zum ersten Mal live, wie er versicherte &#8211; mit einem Gospelsong auf seiner zwölfsaitigen Lieblingsgitarre, die &#8220;sehr &#8216;tief klinge, und auf Bariton gestimmt, damit die Bässe gut kommen.&#8221; Dann folgte wiederum ein rasantes Stück, ein Italian Rag, gefolgt von einem Steel Guitar Boogie! Au! Da vibrierte der Bühnenboden! Nach der Pause waren die Gitarren von der Bühne verschwunden und Kimmler trat am Konzertflügel in Aktion. Nach &#8220;Healing&#8221;, das er selbst geschrieben hatte. und der Ballade &#8220;Truth&#8221;, von der er meinte, dass er darauf wirklich stolz sei, rundete eine koordinierte Meisterleistung von Klavier, Mundharmonika und Gesang, die &#8211; beinahe gleichzeitig stattfanden &#8211; das Konzert ab.</p>
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		<title>Folker #02 / 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 21:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 31 Jahren steht Blues/Boogie/Swing-Mann Edwin Kimmler aus Landshut bereits auf der Bühne. Auf seinem neuen Album erlaubt er dem Hörer einen Einblick an sein Können an Resonatorgitarre, sechs- und zwölfsaitiger Gitarre, Konzertflügel und Gesang. traditionals, Klassiker des Genres und Eigenkompositionen reichen sich die Hand &#8211; grundsolide und gut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 31 Jahren steht Blues/Boogie/Swing-Mann Edwin Kimmler aus Landshut bereits auf der Bühne. Auf seinem neuen Album erlaubt er dem Hörer einen Einblick an sein Können an Resonatorgitarre, sechs- und zwölfsaitiger Gitarre, Konzertflügel und Gesang. traditionals, Klassiker des Genres und Eigenkompositionen reichen sich die Hand &#8211; grundsolide und gut.</p>
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		<title>Donaukurier Ingolstadt / 09.03.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 21:21:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Groove mit Starkstrom-Power
Unterpindhart (zur) Steht der Mann unter Strom? Und wenn ja, wo lädt er seine Akkus auf? Es bleibt Edwin Kimmlers Geheimnis, wo er die schier unermüdliche Energie für Auftritte wie den in Unterpindhart herzieht. Langkettige Kohlehydrate allein sind jedenfalls keine ausreichende Erklärung für die sportlich und musikalische Höchstleistung, die der Musiker vor seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Groove mit Starkstrom-Power</h3>
<p>Unterpindhart (zur) Steht der Mann unter Strom? Und wenn ja, wo lädt er seine Akkus auf? Es bleibt Edwin Kimmlers Geheimnis, wo er die schier unermüdliche Energie für Auftritte wie den in Unterpindhart herzieht. Langkettige Kohlehydrate allein sind jedenfalls keine ausreichende Erklärung für die sportlich und musikalische Höchstleistung, die der Musiker vor seiner jubelnden Fangemeinde brachte.<br />
Im Mittelpunkt des Geschehens standen im ersten Set wie immer die Gitarren, von denen Kimmler eine ausstellungswürdige Sammlung dabei hatte. Virtuos entlockte er seiner Gibson den Swing der 30er Jahre und zelebriert auf einer hart besaiteten Messingdame ( die ausnahmsweise die Stelle der stählernen Triolian einnahm) den Boogie. Kimmler flitzt dem Bottleneck über die Bünde und pickt wie ein wildgewordener Specht an den Strings, seine Finger singen Melodien und geben sich gleichzeitig die Hintergrundklänge. Mit einer originalgetreu nachgebauten Stella, der Königin unter den 12saitigen Gitarren, macht er beim sonoren Bariton Ragtime Reverend Gary Davies alle Ehre. Zwischendrin spielt der zwischen kindlicher Begeisterung und humorvoller Selbstverliebtheit schwankende Rhytmusathlet zur Abwechslung Mundharmonika. Oder besser: Er hüpft, stampft, bläst, saugt und explodiert schier vor lauter &#8220;Groove&#8221;.<br />
Nach der Pause muss das E-Piano für seine musikalischen Ausbrüche herhalten, die auch körperlich langsam ihre Spuren zeigen. Zu sehen am Schweißfleck in der Kniekehle, der sich langsam ausbreitet (Kimmler ist halt in jeder Hinsicht ein Unikum). Vom virtuos über die Tasten eilenden Interpreten angestiftet, macht das Publikum fröhlich mit beim &#8220;gesanglichen Befreiungsseminar&#8221;. Gut, dass Kimmler wenigstens zu ruhigeren Tönen greift, das Tempo bremst und zeigt, dass er auch sanft und leise sein kann. Stücke wie &#8220;Truth&#8221; oder das als fünfte (!) Zugabe gegebene Gospel &#8211; die mit einfühlsamer Dynamik herausstechen &#8211; würde man sich mehr wünschen. Schon allein, um das &#8220;Fever&#8221; der Zuhörer wieder auf gesunde Normaltemperatur zu kühlen.</p>
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