“Jewels”: Brandneues Best-Of – Album

Edwins brandneues Album “JEWELS” (Best of 1993-2003) ist da und ab sofort hier zu bestellen. Es zeigt wie wandlungsfähig der Künstler ist und mit wie viel Experimentierfreude er sich immer wieder
neu erfindet. Rund 80 Minuten Spielzeit, deutlich verbesserte Soundqualität: Jetzt hier erhältlich! Zum Shop

Über…

Edwin Kimmler ist Komponist, Pianist, Gitarrist und Sänger. Seine Stilrichtungen umfassen mehrere Genres wie Boogie, Soul, (Hawaiian) Swing, Calypso und viele weitere. Seit über 30 Jahren ist der Autodidakt nun im Musikgeschäft und hat im Eigenverlag acht Alben produziert und auf unzähligen Konzerten und Tourneen das Publikum begeistert! Mehr erfahren…

Musik mit jeder Menge Rhytmus

Die Landshuter Zeitung bereichtete über das letzte Konzert im Ergoldinger Bürgersaal: “Edwin Kimmler [...] bot seinem Publikum ein Musikerlebnis mit jeder Menge Groove, Rhythmus, Gefühl und Energie.” – ” Mir einem exzellenten Musikabend begeisterte Edwin Kimmler am Samstag seine zahlreichen Gäste im Bürgersaal in höchstem Maße. ” ganzen Artikel lesen

Fotos aus Aying!

Herzlichen Dank an Peter Weilacher, der am 19.03. im Schalander / Aying viele schöne Fotos geschossen hat! Zum Album

“Edwin Kimmler fetzt und rockt!”

“Boogie for Five Minutes” in knapp vier Minuten? Für Edwin Kimmler kein Problem, denn der Vollblutmusiker kann in einem atemberaubenden Tempo Klavier Spielen. Dabei sitzt jeder Ton und er schafft es sogar noch, permanent ins Publikum zu strahlen. hier gehts weiter…

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Roots And Specials

Roots And Specials

Roots And Specials

VÖ: 2006 – 17 Tracks – 59:39min

Edwin Kimmler: Gesang, Flügel, akustische Gitarre, National Steel Guitar, Mundharmonika

Andy Goldbrunner: Percussion bei My Babe

Fotos/Covergstaltung: Tobias Juretschko, www.bild-und-spass.de

EUR 15,00
Jetzt bestellen!

Edwin verbindet seine Wurzeln mit unterschiedlichsten Einflüssen und schafft daraus seinen unverkennbaren eigenen Stil. Er legt seine ganze Kraft in seine Stimme und seine Instrumentalkunst. Die Klavieraufnahmen hat er auf einem Bösendorfer-Flügel erster Güte eingespielt. Saitentechnisch zupft er diesesmal auf einer großen Akustik-Jumbo-Stevensgitarre und einer original National-Style-O-Resonatorgitarre. Für die Mundharmonika-Fans gibt es auch einen wuchtigen Happen! 17 brandneue Stücke, mit und ohne Gesang, werden die neue CD gut ausfüllen. Für viele Fans ist die neue Scheibe Anlaß zu großer Freude, gibt es doch diesesmal “Edwin pur” wie in seinen Konzerten, d.h. ohne Begleitmusiker!

Track-Liste:

  • 1
    Blues Jam
  • 2
    White man wife
  • 3
    Stay away
  • 4
    Nobody's fault but mine
  • 5
    Working at the Club Town
  • 6
    Matilda
  • 7
    Melancholie
  • 8
    Big chief/Iko Iko
  • 9
    Down the road a piece
  • 10
    Pain
  • 11
    Restless
  • 12
    Visions
  • 13
    Samba de Orfeo
  • 14
    Why can't we live together
  • 15
    My Babe
  • 16
    Caravan
  • 17
    Solace

Pressestimmen zu Roots And Specials:

“Blues News” Nr. 48

“Roots and specials” ist bereits die siebente Veröffentlichung des Komponisten, Pianisten, Gitarristen, Bluesharp-Spielers und Sängers Edwin Kimmler aus dem niederbayerischen Landshut und zeigt ihn als Solisten ohne Begleitband. So vielseitig seine Talente an seinen beiden Hauptinstrumenten Gitarre und Piano sind, so vielseitig zeigt er sich auch stilistisch. Er liebäugelt mit dem Calypso, schielt nach Tango, findet Gefallen an Samba und Swing – weswegen diese CD auch in der Rubrik “Grenzgänger” hätte erscheinen können. Sein Hauptaugenmerk bei den immerhin 17 Stücken gehört jedoch dem Blues zwischen Rag und Boogie.

Kimmler ist mit diesem Album sicherlich nicht die Neudefinition des akustischen Gitarren- und Pianoblues gelungen – vermutlich hat er die ja auch gar nicht angestrebt – dafür aber ein rundherum schönes Album, das Wärme, Leidenschaft und Engagement ausstrahlt. Man fühlt sich als Hörer ganz einfach wohl und sofort zu Hause mit dieser CD, man spürt das Herzblut, mit dem diese Stücke eingespielt und interpretiert wurden. Gerade in der Interpretation fremder Vorlagen – ob Blues oder nicht – zeigt sich Kimmlers Einfallsreichtum, was rhythmische Finessen und diverse Tricks hinsichtlich der Arrangements betrifft. Und sein versierter Umgang mit Tasten und Saiten versetzt ihn in die Lage, über alle stilistischen Grenzen hinweg sogar so etwas wie einen persönlichen Stil zu entwickeln.

Kimmlers Eigenkompositionen – hinter sieben Stücken steht sein Name – halten einem Vergleich mit denen der von ihm gecoverten Songs von Willie Dixon oder Blind Willie Johnson durchaus stand, die dankenswerterweise im Booklet abgedruckten Texte sind persönlicher Natur, erlauben jedoch dem Zuhörer stets, sich in ihnen selbst wiederzuentdecken. Vor allem Freunden des akustischen Blues, die sich nicht scheuen, auch ab und zu mal einen Blick über den Tellerrand zu riskieren, kann man also “Roots and specials” durchaus wärmstens empfehlen.

(“Blues News” Nr. 48, Januar bis März 2007, lei)

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