Neues Album jetzt erhältlich!

Edwin’s neues Studioalbum “Keys ‘n’ Strings’ zeigt wie keines davor die einzigartige Vielfalt Edwins, sowohl stilistisch als auch instrumental.
6 sehr seltene Gitarren (6- und 12-Saiter, Resonatorgitarren), ein Yamaha-Konzertflügel und natürlich Edwins gereifte Stimme kommen zum Einsatz. Jetzt reinhören

Über…

Edwin Kimmler ist Komponist, Pianist, Gitarrist und Sänger. Seine Stilrichtungen umfassen mehrere Genres wie Boogie, Soul, (Hawaiian) Swing, Calypso und viele weitere. Seit über 30 Jahren ist der Autodidakt nun im Musikgeschäft und hat im Eigenverlag acht Alben produziert und auf unzähligen Konzerten und Tourneen das Publikum begeistert! Mehr erfahren…

Neues Plakat im Druck

Gerade ist mein neues Plakat fertig geworden. Wer aufmerksam durch die Welt geht, wird es bald auch “in Natur” zu Gesicht bekommen – vorab kann man es auf meiner “Biographie” – Seite herunterladen! Zur Galerie

Sommer-Tour 2010

Ab jetzt ist eine Auswahl von Fotos meiner Sommer-Tour 2010 in der Galerie auf dieser Seite online! Vielen Dank an alle, die dabei waren speziell an Susi Meindl für die vielen Fotos! Um die Bilder zu sehen, bitte auf der rechten Seite auf “Fotos” klicken! Zur Galerie

Roots And Specials

Roots And Specials

Roots And Specials

VÖ: 2006 – 17 Tracks – 59:39min

Edwin Kimmler: Gesang, Flügel, akustische Gitarre, National Steel Guitar, Mundharmonika

Andy Goldbrunner: Percussion bei My Babe

Fotos/Covergstaltung: Tobias Juretschko, www.bild-und-spass.de

EUR 15,00
Jetzt bestellen!

Edwin verbindet seine Wurzeln mit unterschiedlichsten Einflüssen und schafft daraus seinen unverkennbaren eigenen Stil. Er legt seine ganze Kraft in seine Stimme und seine Instrumentalkunst. Die Klavieraufnahmen hat er auf einem Bösendorfer-Flügel erster Güte eingespielt. Saitentechnisch zupft er diesesmal auf einer großen Akustik-Jumbo-Stevensgitarre und einer original National-Style-O-Resonatorgitarre. Für die Mundharmonika-Fans gibt es auch einen wuchtigen Happen! 17 brandneue Stücke, mit und ohne Gesang, werden die neue CD gut ausfüllen. Für viele Fans ist die neue Scheibe Anlaß zu großer Freude, gibt es doch diesesmal “Edwin pur” wie in seinen Konzerten, d.h. ohne Begleitmusiker!

Track-Liste:

  • 1
    Blues Jam
  • 2
    White man wife
  • 3
    Stay away
  • 4
    Nobody's fault but mine
  • 5
    Working at the Club Town
  • 6
    Matilda
  • 7
    Melancholie
  • 8
    Big chief/Iko Iko
  • 9
    Down the road a piece
  • 10
    Pain
  • 11
    Restless
  • 12
    Visions
  • 13
    Samba de Orfeo
  • 14
    Why can't we live together
  • 15
    My Babe
  • 16
    Caravan
  • 17
    Solace

Pressestimmen zu Roots And Specials:

“Blues News” Nr. 48

“Roots and specials” ist bereits die siebente Veröffentlichung des Komponisten, Pianisten, Gitarristen, Bluesharp-Spielers und Sängers Edwin Kimmler aus dem niederbayerischen Landshut und zeigt ihn als Solisten ohne Begleitband. So vielseitig seine Talente an seinen beiden Hauptinstrumenten Gitarre und Piano sind, so vielseitig zeigt er sich auch stilistisch. Er liebäugelt mit dem Calypso, schielt nach Tango, findet Gefallen an Samba und Swing – weswegen diese CD auch in der Rubrik “Grenzgänger” hätte erscheinen können. Sein Hauptaugenmerk bei den immerhin 17 Stücken gehört jedoch dem Blues zwischen Rag und Boogie.

Kimmler ist mit diesem Album sicherlich nicht die Neudefinition des akustischen Gitarren- und Pianoblues gelungen – vermutlich hat er die ja auch gar nicht angestrebt – dafür aber ein rundherum schönes Album, das Wärme, Leidenschaft und Engagement ausstrahlt. Man fühlt sich als Hörer ganz einfach wohl und sofort zu Hause mit dieser CD, man spürt das Herzblut, mit dem diese Stücke eingespielt und interpretiert wurden. Gerade in der Interpretation fremder Vorlagen – ob Blues oder nicht – zeigt sich Kimmlers Einfallsreichtum, was rhythmische Finessen und diverse Tricks hinsichtlich der Arrangements betrifft. Und sein versierter Umgang mit Tasten und Saiten versetzt ihn in die Lage, über alle stilistischen Grenzen hinweg sogar so etwas wie einen persönlichen Stil zu entwickeln.

Kimmlers Eigenkompositionen – hinter sieben Stücken steht sein Name – halten einem Vergleich mit denen der von ihm gecoverten Songs von Willie Dixon oder Blind Willie Johnson durchaus stand, die dankenswerterweise im Booklet abgedruckten Texte sind persönlicher Natur, erlauben jedoch dem Zuhörer stets, sich in ihnen selbst wiederzuentdecken. Vor allem Freunden des akustischen Blues, die sich nicht scheuen, auch ab und zu mal einen Blick über den Tellerrand zu riskieren, kann man also “Roots and specials” durchaus wärmstens empfehlen.

(“Blues News” Nr. 48, Januar bis März 2007, lei)

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